Auto Kindersicherung die Leben retten soll

Eine nicht zu unterschätzende Gefahr droht für Kleinkinder, wenn diese von Ihren Eltern im Auto vergessen werden. Abhilfe haben nun 2 italienische Väter mit ihrer Erfindung geschaffen.

Selbst verständlich nimmt man sein Kind mit ins Auto, fährt zum Einkaufen oder erledigt andere Dinge. Was man aber schier nicht glauben kann, ist, dass Kinder im Auto vergessen werden. Ein unüberlegter Moment, der furchtbare Folgen haben kann und scheinbar gar nicht so selten vorkommt, wie man zunächst vielleicht annimmt. Statistiken zufolge sind im Zeitraum von 1998 bis 2013 weltweit 606 Kinder auf diese Weise dem Hitzetod erlegen.

Eine Lösung um gegen derartige Vorfälle anzugehen lieferten nun zwei italienische Väter. Mit ihrem Start up Unternehmen „Remmy“ erfanden die beiden ein nachträglich einbaubares Sicherheitssystem fürs Auto: Ein Sensor wird unter dem Sitz des Kindes angebracht. Nach abstellen des Motors schaltet sich die „Reminder Funktion“ ein und erinnert an das angeschnallte Kind. Eine weitere Funktion des Systems schlägt Alarm, wenn das Kind nicht richtig angeschnallt ist, oder sich versucht selbst abzuschnallen.

In Italien gaben bei einer Umfrage beinahe 25 Prozent der befragten Eltern an, ihr Kind schon einmal unbeaufsichtigt im Auto gelassen oder sogar vergessen zu haben.
Dort wird das Gerät namens Remmy für 45,00 Euro angeboten. Eine Erfindung die Eltern unter die Arme greifen soll und Leben retten kann. Trotzdem sollten Eltern sich nicht blind auf die Technik verlassen und mit dem eigenen Verstand dabei bleiben.

Hier geht’s zur Webseite www.remmy.it.
Gefunden haben wir Remmy in einem Beitrag auf www.news.at

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Der BabyBiker – Mit dem Baby auf dem Rad unterwegs

Junge Eltern, die sich in Ihrem Alltag gerne sportlich betätigen möchte, haben mit dem Fahrrad eine flexible Alternative. Für Kinder bis zum neunten Lebensmonat gab es jedoch bisher keine praktische und sichere Transportmöglichkeit auf dem Fahrrad. Der BabyBiker könnte diese Marktlücke füllen.

Der BabyBiker ist eine Liegeschale, die vorne etwas unterhalb des Lenkers angebracht wird, so dass der beruhigende Blickkontakt mit dem Schützling aufrecht erhalten werden kann. Der Beinbereich des BabyBikers wird dabei um das Steuerrohr herumgeführt, so dass er nicht über das Vorderrad hinausragt. Mit ein paar Handgriffen lässt sich die Schale vom Rad lösen. Ein optionales Sonnendach sowie ein Regenschutz machen das Transportmittel alltagstauglich. Eine Größenanpassung erlaubt den Transport von Kindern im Alter von ein bis etwa 15 Monaten. Als sinnvolle Ergänzung zum BabyBiker gibt es die passende Trage, den SleepyJumper, mit dem das Baby herausgehoben und zu Fuß weitergetragen werden kann.

Auch beim wichtigen Thema Sicherheit in Sachen Babytransport haben sich die Konstrukteure des BabyBiker Gedanken gemacht. Die Liegeschale besteht aus stoßfestem Material und der Kopf des Kindes wird durch ein weiteres Polster geschützt, da das Tragen eines Helms im Liegen nicht möglich ist. Ein Drei-Punkt-Gurt und zwei optionale Fußgurte schützen das Kind bei Unfällen vor dem Herausfallen.

Der BabyBiker bietet somit Familien eine Möglichkeit mobil zu sein mit Baby, ohne auf ein Auto angewiesen zu sein. Wer sich das jetzt mal ansehen möchte, hier ein tiefer erläuternder Link.

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Mehrsitz-Kinderwagen gewinnt Innovationspreis

Mit dem akkugetriebenen E-Buggy No. 1 haben Schüler einer gewerblichen Schulen in Waldshut-Tiengen den dritten Preis beim Innovationskontest “I hoch 3″ gewonnen. Das Gefährt ist ein Mehrsitz-Kinderwagen, der Eltern und Erzieherinnen und Erziehern den Alltag erleichtern soll.

Mit dem E-Buggy No. 1 haben einige kreative Waldshuter Schüler einen Mehrsitzkinderwagen geschaffen, der Erziehungsberechtigten und deren Unterstützern das Leben leichter macht. Das Gefährt wird von einem Nabenmotor mit ergonomisch befestigtem Griff betrieben. Ein leistungsstarker Akku mit zugehörigen Steuerelementen sorgt für die Stromversorgung. Der Antrieb funktioniet analog einem Automatik-Getriebe: wird der Griff losgelassen, bleibt der Kinderwagen stehen. Dabei beeinträchtigt der eMotor das klassische Gefährt in seiner Funktion nicht. Derzeit arbeite das Team darüber hinaus an einer zusätzlichen hydraulischen Bremse.

“I hoch 3″ ist ein Wettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Bei dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb können junge Kreative ihre Innovationen – und solche die es werden sollen – einreichen. Diese werden dann im Rahmen der Iena, der Internationalen Leitmesse für Ideen, Erfindungen und Neuheiten, in Nürnberg ausgezeichnet. Für den E-Buggy gab es berreits einige Monate zuvor beim Artur-Fischer-Erfinderpreis den zweiten Rang. Weitere Informationen zum Preis bzw. der Messe Iena hier.

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Innovation aus Holland: Das Kinderwagen-Fahrrad

Das Kind ausführen, Sport machen, Zeit sparen und dabei ggf. noch den Einkauf erledigen? Das muss jetzt kein Traum mehr sein. Heute haben wir mit dem Kinderwagen-Fahrrad eine echt interessante Innovation ausfindig gemacht. Bevor wir lange erklären, sehen sie sich erstmal das Werbevideo an.

“Freunde, macht marktgerechte Preise!” möchte man in die Welt hinaus brüllen, wenn man die tolle Innovation aus Holland betrachtet und dazu den satten Preis sieht. Denn es werden die pragmatischen Mamas und Papas mit eher kleinen und mittleren Einkommen sein, die Ihre Kleinen mit dem neuen Gefährt durch die Gegend fahren um sich so selbst sportlich zu betätigen, ggf. den Einkauf machen und zugleich das Kind auszuführen. Fakt ist, dass die holländische Hersteller-Firma Taga den ersten Verkaufspreis mit rund 1400,00 Euro kalkuliert hat, was trotz aller Flexibilität ein Preis sein dürfte, der die meisten aussteigen lässt.

In Sachen Pragmatismus, Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit bleibt freilich keine Frage offen. Mit dem neuen Kinderwagen-Fahrrad haben die Eltern verschiedene Möglichkeiten, so zum Beispiel das Fahrgerät im normalen Babymodus, mit Einzel- oder Doppelsitz oder mit Holzschale für zwei Kinder zu nutzen, so der Hersteller. Wer es sich also leisten will und online bestellenmöchte, für den könnte sich für den satten Preis trotz allem ein kleiner Traum erfüllen. Hier haben wir einen Berliner Onlineshop identifiziert, der das Teil bereits anbietet, der Kinder Onlinemarkt.

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Kreatives Vater-Sohn Duo erfindet “LaufRad”, das mitwächst

Das Kinderfahrrad, das mitwächst: Auch wenn die Innovation des findigen Aaleners Michael Froböse nicht direkt ein “Kinderwagen-Thema” ist. Aufgrund der Pfiffigkeit dieser Erfindung weisen wir unsere Leser gerne auf die geniale und bereits patentierte Erfindung hin. Bald brauchen Eltern also nur noch ein Kindermobil, da sich das LaufRad dem Wachstum des Sprößlings anpasst.

Die Initiative zu dem Lauf- bzw. Fahrrad, das mitwächst ging tatsächlich vom 5-jährigen Sohn Michael Froböse aus, einem Industriemechaniker aus Aalen. Der habe den Vater ganz schön unter Druck gesetzt während der zweijährgen Entwicklungszeit des Multitasking-Kinder-Bikes. Genannt haben es die beiden schlicht “LaufRad”. Das flexible Fortbewegungsmittel können Kinder ab zirka zwei Jahren als normales Laufrad benutzen, so Froböse. Mit vier oder fünf Jahren, wenn die Balance stimmt, taugt das Gefährt als angepasster Sitz-Roller. Das derzeit nur als Unikat existente LaufRad soll 2014 als Prototyp auf den Markt kommen. Die Eintragung beim Patentamt gibt es bereits.

Erfahren haben wir von dem kreativen Vater-Sohn-Duo beim MDR. In deren Rubrik “einfach genial” finden sich immer wieder echt kreative Ideen bzw. wie hier gleich deren Umsetzung. Hier der Link zur Originalquelle.

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Neuer Fitnesstrend für Mamis: FitDankBaby

Es gibt einen neuen Fitnesstrend für junge Eltern. Und nein, er kommt nicht aus den USA. Mit dem Konzept fitdankbaby werden die Macher jungen Müttern bzw. Vätern gerecht, die gleichermaßen Gleichgesinnte treffen, aktiv bleiben und Sport machen sowie sich austauschen wollen. Das Konzept ist bereits im gesamten deutschsprachigen Raum installiert.

“Und eins, und zwei, und eins, und zwei”, solche oder so ähnliche Töne ist man aus dem Aerobic-, Step- oder Spinningkurs gewohnt. Wenn das aber ein paar junge Mütter mit je einem Kinderwagen vor oder neben sich exerzieren, dann mutet das doch etwas seltsam an. Fitdankbaby ist ein neues Konzept Mütter fit und gesund zu halten. Unter Anleitung schieben da werdende Mamis einhändig ihren Wagen und drehen dabei eifrig den anderen Arm um die eigene Achsel. Es werden Schenkelübrungen gemacht, Rücken und Armmuskulatru wird gehörig beansprucht – die Kinderwagen-Aerobic beansprucht das ganze Herz-/Krisluafsystem. Den jungen und jung geblieben Mädels geht es teils darum Ihr Gewicht zu halten oder es gar etwas zu reduzieren. Um Bewegung an der frischen Luft natürlich auch und selbstredend den Austausch mit anderen Leidens- bzw. Glücksgenossinen. Während des Trainings allerdings wird der verbale Austausch schwierig wie man von Mitwirkenden hört. Denn die meisten Übungen treiben nicht nur den Puls in die Höhe sondern bringen viele auch so richtig außer Puste.

Wer es jetzt nicht abwarten kann, gleichgesinnte Mütter oder Väter kennenzulernen und in trauter Runde sich mit Kind und Kinderwagen interaktiv fit zu halten, der recherchiert bei fitdankbaby in der Regionalsuche seinen nächstgelegenen Standort und Ansprechpartner.

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Mega-Kinderwagen als Werbegag für Prestige-Väter

Einen Werbegag der besonderen Art hat sich die Automarke Skoda einfallen lassen. Für Väter, die auch bei der Baby-Beförderung verstärkten Wert legen auf Prestige und Status wurde nun von Skoda ein stark überdimensionierter Mega-Kinderwagen entwickelt. Ob der tatsächlich brauchbar ist, können wir nicht abschließend beurteilen – in Serie gehen wird das Teil allerdings wohl nicht. Die Inspiration bekamen die Tschechen übe eine Umfrage, die ergab, dass junge Väter ihre Kinder eher spazieren fahren würden, wenn der Kinderwagen mehr hermachen würde.

Einen Tuning-Buggy der besonderen Art haben sich die Marketing-Verantwortlichen von Skoda einfallen lassen. Der Skoda RS Mega Man-Pram ist ein Werbe-Gag, der dem einen oder anderen prestigeträchtigen Vater die Freudentränen in die Augen treiben könnte. Auffallend sind zunächst die völlig überdimensionierten 20-Zoll-Alufelgen, die den Kinderwagen wie den Buggy von Hulk Hogan im Neugeborenen-Alter aussehen lasse. Das Tuningkit geht über adrette Seitenspiegel, einen Sportsitz für die Kleinen und eine hydraulische Federung des Gefährts.

Apropos: Werblich soll der Mega-Kinderwagen einen neuen Skoda, der nun in Großbritannien auf den Markt kam bzw. kommt inszenieren. Den Werbern sei es darum gegangen “Dinge des täglichen Gebrauchs leistungsfähiger zu machen”. Ob ein solcher Kinderwagen “leistungsfähiger” oder eher und vor allem deutlich unpraktischer wird beurteilen Sie bitte selbst. Wer sich das nun mal ansehen möchte, es lohnt sich: hier lang.

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Kinderwagen für Drillinge gesucht: Eilt!

Auch wenn es zeitlich bereits extrem knapp ist, so verkünden wir trotzdem was uns gerade von der Ungarnhilfe per Newsticker erreicht. Veranstalter Edi Schmid und sein Ungarnhilfe-Team der BRK-Bereitschaften, die im Ehrenamt arbeiten, suchen bis spätestens 22. August einen Drillings-Kinderwagen.

Wer hat einen Kinderwagen für Drillinge und Kinder, die bereits aus dem Alter heraus sind? Für eine bedürftige Familie in Ungarn, genauer dem Dorf Zalabaksa wird akut ein solcher gesucht. Hilfswillig sind angehalten sich entsprechend zu beeilien, denn am 22. August fährt der nächste Laster mit gespendeten Hilfsgütern los. Dort erwartet ein junges Paar in den kommenden Tagen die Geburt von Drillingen, Da sie sich keinen Kinderwagen für Drillinge leisten könnten, so der Veranstalter Schmid, sei Hilfe dringend angebracht. Wer helfen kann und will, wendet sich bitte an Eli Schmid, hier unsere Quelle (mehr Daten haben wir leider auch nicht)

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Sex-Trigger Nummer 1: Kinderwagen schiebende Männer

Früher war es der knackige Hintern oder der Waschbrettbauch. Heute steht der “Kinderwagen schiebende Mann” für einen repräsentativen Anteil der Frauen an Nummer eins, wenn es um männlichen Sex-Appeal geht.So zumindest eine Umfrage des Männermagazins Playboy, die wir im Focus und der MOPO gefunden haben.

Das ultimative Status-Symbol bzw. besser Attraktor Nummer eins, wenn es um männliche Anziehungskraft geht, ist wenn mann einer Studie des Playboy Glauben schenken darf, der Kinderwagen, den Mann vor sich herschiebt. So attestierten rund 58 Prozent der Frauen “Männern mit Kinderwagen” den größten Sex-Appeal. Abgeschlagen mit immerhin noch 44 Prozent folgen Sportwagenfahrer. “Beruflicher Erfolg” (was genau ist das eigentlich?) rangiere für rund ein Drittel aller befragten Mädels unter den höchsten Attraktoren. Was sagt das nun dem starken Geschlecht? Für uns klingt das nach ausgeprägtem Pragmatismus denn nach Leidenschaft. Sowohl die Bereitschaft sich auf ein Familienleben einzulassen als auch das schnelle Auto oder das berufliche Renommee sind Faktoren, die eher den höchst Zielorientierten begeistern. Und ganz ehrlich, mit dieser Umfrage können wir daher nicht sooo viel anfangen. Natürlich gehören pragmatische Überlegungen zu jeder Beziehungsentscheidung, aber hängt es nicht auch ein bißchen von ganz urwüchsigen Trieben wie allgemeiner Physis, Schönheit, subjektiver Männichkeit und platt dem Aussehen ab, ob ich mich als Frau für jemanden interessiere. Wie bei allen Umfragen muss man überlegen, inwieweit die Befragten tatsächlich objektiv und aus tiefster Seele antworten, wenn Sie mit entsprechenden Interviewern oder gar Fragebögen konfrontiert werden. Aber amüsant isses, gell? Wie auch immer: Und gefällt’s, denn der Nachwuchs ist das worum es im Leben (auch) geht, oder?

Wer die Umfrage in Gänze sehen will schaut bei unserer Quelle der Hamburger Morgenpost “MOPO” rein.

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Geniale Innovation: Aus Babyschale mach’ Kinderwagen

Ein oder mehrere Kinder im hektischen Innenstadt-Getümmel von A nach B zu bringen mutet oft wie eine logistische Meisterleistung an. Warum die Dinge nicht vereinfachen dachte sich da der kreative Janusz Labik und schuf die erste Babyschale, im Volksmund Maxi Cosi, die mit einem handgriff zum Kinderwagen umfunktioniert werden kann.

Eine schöne Innovation kommt zu uns aus dem niedersächsischen Rosdorf bei Göttingen. Dort hat ein findiger Mensch die Vorteile von Maxi-Cosi und Kinderwagen vereint. Heraus kam die praktische Babyschale auf Rädern. Im klassischen Zustand ist die bereits zum Patent angemeldete Logistiklösung für unsere Kleinsten eine herkömmliche Babyschale mit ein bissl Unterbau. Erst wenn Mutter oder Vater einen Spaziergang planen, kommt der Multifunktions-Maxi-Cosi zur vollen Geltung. Man betätigt einen Schalter und schon wird ein Gestell mit Rädern unter der Babyschale ausgefahren. Fertig ist der Instant-Kinderwagen mit dem auch stundenlange Spaziergänge – so der Hersteller – kein Problem seien. Netter Effekt beim durch-die-Stadt-Schlendern: die talentierte Babyschale lässt sich auch mit ausgefahrenem Fahrgestell zum Beispiel die Treppe hochtragen.

Stimmen zum Produkt? Leider konnten wir bislang keine Babys interviewen, wie wohl sie sich in einem Jonicarry fühlen. Allerdings haben wir da wirklich keine Bedenken :-) . Wer sich das mal anschauen möchte, so sehen die praktischen Teile aus: Jonicarry auf flickr. Wenn Sie Fragen haben, klicken Sie sich am besten gleich weiter zum Erfinder, der seine Innovation vorstellt auf jonicarry.com (Website sieht aus wie eine Notlösung, aber zum kontaktieren reicht’s ja). Viel Erfolg dem Projekt!

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