5 Lifehacks die das Leben junger Eltern 100% leichter machen

Kinder sind etwas Tolles, aber manchmal möchten sich auch die hingebungsvollsten Eltern die Sache etwas einfacher machen. Das Kind vor dem Fernseher zu parken ist zwar eine große Versuchung, man sollte ihr aber nicht nachgeben. So ganz auf den Fernseher muss das Kind zwar nicht verzichten, aber die Fernsehzeit sollte sich nach anderen Dingen richten, als Eltern die einmal ihre Ruhe haben wollen.

Wir haben an dieser Stelle 5 ultimative Lifehacks zusammengestellt, die so einfach sind, dass sich jeder fragt, warum er da nicht selbst drauf gekommen ist, und die doch große Wirkung haben.

1. Den Schnuller in kleinen Portionsbechern aufbewahren.

Schnuller haben nicht nur die Eigenschaft schnell verloren zu gehen, sondern sie werden auch schnell schmutzig. Egal wo man sie einpackt, in der Jacken- oder Hosentasche, im Beutel oder der Handtasche, am Ende pappt immer ein bisschen was am Mundteil, das man erst abwischen muss.

Muss man das wirklich? Nein, denn die kleinen durchsichtigen Portionierungsbecher, die man zum Beispiel beim Metzger oder Feinkosthändler bekommt, eigenen sich hervorragen, um darin einen Schnuller aufzubewahren. Und sauber verschlossen, wird er dann auch garantiert nicht mehr schmutzig.

2. Schwimmnudeln ganz ohne Wasser verwenden

Die Schwimmnudel, meist ein Schlauch oder eine Stange aus porösem Kunststoff, ist ja eigentlich als Schwimmhilfe oder Fitnessgerät gedacht. Legt man sich bei einem Spannbett allerdings am Rand unter dem Bettbezog, hat man damit eine perfekte Begrenzung und das Kleinkind ist sicher davor sich im Schlaf selbst aus dem Bett zu rollen. Und noch ein Tipp, wer es gerne bunt in der eigenen Wohnung mag und Möbel mit scharfen Kanten hat, kann einen Schnitt in die Schwimmnudel machen und diese so über die Kante platzieren.

3. Spielzeugautos an die Wand hängen

Achtlos liegengelassene Spielzeugautos können schnell zur Unfallursache werden, wenn jemand auf sie tritt und ausrutscht. Warum also nicht das Kind ein bisschen motivieren, seine Spielzeugautos aufzuräumen – zum Beispiel in dem man sie an die Wand hängen kann. Um nicht für jedes Auto einen Nagel in die Wand schlagen zu müssen, bietet sich starkes selbstklebendes Magnetband an. An diesem bleiben die Autos dann durch die Magnetismus kleben, aber vielleicht glaubt ihr Kind ja auch, wie von Zauberhand.

4. Mit Klebeband für Ruhe sorgen

Nein, natürlich soll das Klebeband nicht bei einem schreienden Kind zum Einsatz kommen. Aber so manches Spielzeug ist zuhause weit lauter als man es beim Einkauf vielleicht gedacht, ganz besonders wenn der Ton recht einseitig ist und immer und immer wieder erklingt. Mit etwas Tesafilm über den Lautsprecher lässt sich die Lautstärke deutlich reduzieren, und weil der Tesa durchsichtig ist, bekommt das Kleine gar nicht mit, dass die Eltern ein bisschen getrickst haben.

5. Spielzeug einfach mal in die Spülmaschine stecken

Wirklich keimfreies Spielzeug gibt es nicht und sollte es übrigens auch nicht geben. Aber sauber sollte das Spielzeug schon sein. Statt es aber mühsam Stück für Stück zu reinigen, und am Ende hier oder da eine Ecke zu übersehen, kann man viele Spielsachen einfach kurzerhand in die Spülmaschine legen und bekommt alles auf einmal sauber.

Wie sieht es mit Ihnen aus, haben Sie auch einen ultimativen Tipp für junge Eltern? Verraten Sie ihn uns doch einfach unten im Kommentarbereich.

Bildurheber: yulia87 / 123RF Lizenzfreie Bilder

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.