Geniale Innovation: Aus Babyschale mach’ Kinderwagen

Ein oder mehrere Kinder im hektischen Innenstadt-Getümmel von A nach B zu bringen mutet oft wie eine logistische Meisterleistung an. Warum die Dinge nicht vereinfachen dachte sich da der kreative Janusz Labik und schuf die erste Babyschale, im Volksmund Maxi Cosi, die mit einem handgriff zum Kinderwagen umfunktioniert werden kann.

Eine schöne Innovation kommt zu uns aus dem niedersächsischen Rosdorf bei Göttingen. Dort hat ein findiger Mensch die Vorteile von Maxi-Cosi und Kinderwagen vereint. Heraus kam die praktische Babyschale auf Rädern. Im klassischen Zustand ist die bereits zum Patent angemeldete Logistiklösung für unsere Kleinsten eine herkömmliche Babyschale mit ein bissl Unterbau. Erst wenn Mutter oder Vater einen Spaziergang planen, kommt der Multifunktions-Maxi-Cosi zur vollen Geltung. Man betätigt einen Schalter und schon wird ein Gestell mit Rädern unter der Babyschale ausgefahren. Fertig ist der Instant-Kinderwagen mit dem auch stundenlange Spaziergänge – so der Hersteller – kein Problem seien. Netter Effekt beim durch-die-Stadt-Schlendern: die talentierte Babyschale lässt sich auch mit ausgefahrenem Fahrgestell zum Beispiel die Treppe hochtragen.

Stimmen zum Produkt? Leider konnten wir bislang keine Babys interviewen, wie wohl sie sich in einem Jonicarry fühlen. Allerdings haben wir da wirklich keine Bedenken :-) . Wer sich das mal anschauen möchte, so sehen die praktischen Teile aus: Jonicarry auf flickr. Wenn Sie Fragen haben, klicken Sie sich am besten gleich weiter zum Erfinder, der seine Innovation vorstellt auf jonicarry.com (Website sieht aus wie eine Notlösung, aber zum kontaktieren reicht’s ja). Viel Erfolg dem Projekt!

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Kinderwagen auf Kufen für schneereiche Regionen

Wer sich mit Kinderwagen schon mal tapfer Sonntags durch Eis und Schnee wagt, der wird sich freuen über eine Erfindung aus dem Vogtland. Mit seinem Kinderwagen auf Kufen wird der Tüftler zwar Mütter erfreuen. Er ist aber kein Pionier auf dem Gebiet, wie eine technische Zeichnung aus dem Jahre 1942 beweist.

Für besonders schneereiche Gegenden gibt es ab sofort den Kinderwagen auf Kufen. Aber halt, eigentlich bewegt sich der Erfinder noch eher in der Versuchsphase mit seinnem Prototypen. Gemäß Freier Presse, einer Chemnitzer Regionalzeitung, hatte der junge Ingenieur und Schnee-Kinderwagen-Tüftler aus dem Vogtland vor rund 70 Jahren bereits einen Vorgänger. Gewissermaßen als “vorauseilendes Plagiat” erdachte damals der findige Arthur Müller – seines Zeichens Besitzer einer Fahrzeug- und Sportgerätefabrik – dieselbe Idee. Sein Sohn Friedrich Müller, der involviert war, zeigt noch heute die eigenhändig im Jahre 1942 gefertigte, technische Zeichnung. So konnte die ursprüngliche ideelle Leistung, die Innovation aus dem Hause Müller, dokumentiert werden. Den “Erfinder aus dem 21. Jahrhundert” ficht da nicht an, er gönnt seinem Vorgänger die Pionierarbeit.

Der Vollständigkeit halber: Arthur Müller scheint damals nicht in Produktion gegangen zu sein. In der Familie aber hatte er gemeinsam mit seinem Sohn dafür gesorgt, dass die eigenen Kinderwagen mit der von ihm erdachten Kufen ausgestattet wurden. Schon damals galt das Erzgebirge als schneereiche Gegend und Mann bzw. Frau hatte schon mal Schwierigkeiten, das Baby-Vehikel bei der Spazierfahrt zu bewegen. Zu guter Letzt eine Anmerkung: In dem Artikel geht der gute Peter Wolf fast unter, der in den sechsziger Jahren seinerseits “Schneeschuhe für Kinderwagen” kreiert hatte, allerdings wohl auch nie über Serienreife nachdachte. Hier lang geht es zur Quelle: Freie Presse.

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Handmuff für Kinderwagen – warme Hände für den Schiebenden

Baby hat es in seinem Kinderwagen im Winter schön kuschelig, vor allem mit einer isolierten Unterlage. Derjenige der den Kinderwagen schiebt leidet in der Regel aber immer unter kalten Händen, dagegen können auch Handschuhe meistens nichts ausrichten. Dagegen lässt sich mit einem Kinderwagenmuff Abhilfe schaffen. Dieses Zubehörteil lässt sich einfach am Griff des Kinderwagens befestigen und hält die Hände schön warm.

Winterspaziergänge sollten auf dem täglichen Plan für Eltern stehen, denn Babys brauchen viel Sauerstoff fr die Entwicklung des Gehirns. Der Schnee ist für die meisten Kinderwagen kein Problem. Durch breite Reifen und kuschlige Ausstattung fährt Baby sicher und warm. Doch die Hände des Schiebenden haben keine Chance warm zu bleiben, denn auch die meisten Handschuhe dringt die Kälte hindurch. Eine tolle Idee für warme Hände beim Winterspaziergang sind spezielle Handmuffs, die am Kinderwagen befestigt werden können. Der erste Gedanke an einen Handmuff erinnert eher an alte Damen oder Sibirische Kälte. Aber die Handmuffs für Kinderwägen gibt es in den unterschiedlichsten Farben . Wer gerne selbst näht findet im Internet auch schöne Anleitungen zum Selbst nähen. Was wir besonders toll an diesem Zubehörteil finden, ist nicht nur, dass es die Hände wirklich warmhält, sondern, dass auch die Handbremse am Griff zugänglich bleibt.

Wer selbst nicht Nähen kann, aber nicht auf ein individuelles Design verzichten möcte findet bei Dawanda schöne handgearbeitete Muffs.

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Praktisch: Tragetasche für Kind und “Kegel”

Geht man mit einem Baby aus dem Haus, sollte man immer eine Tasche mit allem Nötigem dabei haben. Nicht nur Eltern wissen das. Die belgische Firma Delta-Baby bietet eine Wickeltasche an, die sich ohne Ausräumen zu einer Baby-Tragetasche ausklappen lässt. Also eine Tasche, in der sich nicht nur Zubehör verstauen lässt, sondern die sogar komfortabel Platz für den Sprössling bietet.

Egal wo Du mit Baby unterwegs bist, eine Wickeltasche sollte in aller Regel aus organisatorischen immer dabei sein. Dort werden neben Windeln alle möglichen Utensilien und Zubehör des täglichen “Babybedarfs” verstaut. Verschiedene Fächer erleichtern das Suchen und Finden. Heute hat eine Tasche unsere Aufmerksamkeit durch eine ganz außergewöhnliche Eigenschaft auf sich gezogen: Sie lässt sich als Babytragetasche umfunktionieren.

Zu dieser Katharsis ist nichts weiter nötig, es muss nichts aus- oder umgeräumt werden und alle Fächer bleiben zugänglich. Eines der Fächer ist sogar zum Warmhalten von Fläschen und Babynahrung geeignet, also ideal für die Reise. Die entstehende Liegefläche für die Kleinsten beträgt laut Vertrieb 80 x 45 Zentimeter. Besagte Multifunktionstasche  hat die Maße 15 x 40 x 40 Zentimeter und wiegt zwei Kilogramm. Ein Maxi Cosi dagegen hat schon mal um die vier Kilo zum Vergleich. Als Autotransportschale kann die innovative Tragetasche allerdings nicht genutzt werden. Apropos: Auch als Wickelunterlage für unterwegs eignet sich die “Zwei-in-eins”-Tasche sehr gut. Daher finden wir: ein durchaus praktisches Utensil. Anbei der Vollständigkeit halber und für erste visuelle Eindrücke unsere Quelle:  www.deltababy.be

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Buggy-Schau bizarr: Der Kinderwagen-Contest

Jüngst trafen sich in Indonesien über 700 Kinderwagen-Liebhaber zu einem Contest der anderen Art. Auf einer ganz speziellen Streetparade hieß es neben sehen und gesehen werden: Wir brechen den Weltrekord in Sachen Ansammlung von Kinderwagen.

Menschen messen sich gerne untereinander. Daher gibt es zu fast allem einen Wettbewerb. In Indonesien hatten einige findige Marketer die Idee, den Weltrekord zu brechen hinsichtlich eines Auflaufs von Kinderwagen-Besitzern. Entsprechend trafen sich tatsächlich hunderte Teilnehmer, die bereit waren zugunsten des Rekords Kinderwagen in Horde zu schieben. Und tatsächlich ging das Event in die Geschichte ein als derzeitiger Weltrekord und Benchmark “größte Kinderwagen-Parade”. Skurril, richtig. Aber öffentlichkeitsstark. Warum auch nicht? Hier geht’s zum Spektakel.

Im Grundsatz ist es nicht neu, dass sich Kinderwagenfreunde zusammen finden zum Sehen und Gesehen werden und um sich zu messen. In Russland finden beispielsweise alljährlich Kinderwagenparaden statt, bei dem zahlreiche, aufgemotzte Buggys gegeneinander antreten. Einen ersten Eindruck haben wir von dem Kinderwagen Event der besonderen Art haben wir gefunden: Kinderwagenparade.

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Skurril: Der schnellste Kinderwagen der Welt

Man braucht schon eine gehörige Portion Fantasie, wenn man als frisch gebackener Papi auf die Idee kommt einen Kinderwagen zu bauen, der klassische Leichtkrafträder überholen könnte. So geschehen im oder nahe um die englische Hauptstadt London, wo Colin Furze – der Mann heißt wirklich so – den Prototyp seines Mega-Pram vorstellte.

Ich bin echt mal neugierig: Wer von Ihnen ist schon mal auf die Idee gekommen einen Kinderwagen zu motorisieren? Und okay, auch wenn das noch grundsätzlich vorstellbar erscheint: das Ansinnen den schnellsten Kinderwagen der Welt zu bauen mutet allerdings spätestens aberwitzig an. Gut 450 Pfund will Colin Furze in die Hand genommen haben, um seinem Mega-Pram, Englisch für Extrem-Kinderwagen zu bauen. Mit seinen drei Rädern und zehn Pferdestärken messen die Tachometer 86 Kilometer pro Stunde, wenn der Erfinder sein Gefährt auf surrende Höchstgeschwindigkeit beschleunigt. Immerhin war Mami bis dato argumentationsstark genug zu verhindern, dass Furze seinen Nachwuchs mitnimmt auf die Hochgeschwindigkeits-Ausfahrten. Insofern bleibt die Kreation zur Zeit noch das was sie ist: eine lustige, wenn auch wohl mit die spinnerste Idee seit es Baby-Beförderung gibt. Wer sich das mal reinziehen möchte, youtube macht’s möglich:

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Cafehausbetreiber führt Kinderwagenstopper ein

Jeder Gastronom sollte das Recht haben sich seine Gäste auszusuchen. Das gehört – für uns (!) – zum grundlegenden Selbstverständnis in einer freiheitlichen Demokratie. Die Meinungen zu dem Cafehaus-Betreiber, der jüngst Poller bzw. Kinderwagen-Stopper in seinen Räumlichkeiten aufstellte, mutet seltsam an. Die Intention: Gäste, die keine Kinder haben bzw. ohne Kinder kommen und sich in Ruhe unterhalten bzw. ausspannen wollen, sollen nicht gestört werden.

Unsere Meinung zu den Kinderwagen-Stoppern ist sehr ambivalent. Letztlich mus sich eine Gesellschaft auch daran messen lassen, wie sie mit ihren schwächeren Gliedern, in diesem Falle Babys umgeht. Die Antwort kann man nur persönlich geben. Mit dem eigenen Handeln. Hier der Link zu unserer Quelle und der ganzen Geschichte, die Welt.

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Kinderwagen-Fitness: Trendidee Wagerl-Walking

Im Juli hatten wir schon einmal über den Trend gesprochen, dass junge Mütter in Gruppendynamik mit Kinderwagen gemeinschaftlich Sport treiben. Was wir humorig mit “Buggy Building” bezeichnet hatten, nennen andere Vorreiter dieses Trends nun Wagerl-Walking.

Bewegung, Ernährung und Fitness stehen im Mittelpunkt, wenn in Frauenberg bei Regensburg zum Wagerl Walking gerufen wird. Was früher Sydney Rome mit Aerobic ins Leben gerufen hatte wird heute vergleichbar mitsamt Kinderwagen praktiziert. Das Netzwerk für junge Mütter bzw. Familien wurde in Mittelbayern von der Sportpädagogin Suzana Söllner und Eva Utz-Hiltl, einer Kräuterpädagogin ins Leben gerufen.  Das sogenannte „Wagerl-Walking mit Picknick” eignet sich für Eltern mit Kindern bis drei Jahren“ und ist ein gemeinschaftliches Stelldichein, mit dem Kinderwagen in erster Linie Sport zu treiben.

So folgten zum Auftakt mit Kinderwagen, Buggy, Sportkarre oder dem Dreirad bzw. zu Fuß junge Eltern und Kinder der Sportpädagogin Suzana Söllner. Das Event fand statt zwischen Äckern und Wiesen rund um das oberpfälzische Frauenberg. Mitten in freier Natur kommt es dann für Groß und Klein zur sportlichen Betätigung an frischer Luft. Im Mütterprogramm heißt das Bewegung mit dem Kinderwagen sowie Training der Bauchmuskeln, der Oberschenkel und “Balance-Training”. Die Kinder fahren Slalom, laufen rückwärts an der Hand der Mami oder balancieren auf einem Baumstamm. Unterbrochen immer wieder von strammem Gehen und Laufen soll vor allem der Spaß an der Bewegung im Mittelpunkt stehen. Grundsätzlich sehen wir einen schönen Trend, der da an verschiedenen Orten in Deutschland entsteht. Gemeinschaft. Sport. Bewegung. Frische Luft. Tolle Sache, egal wie man es benennt. Unsere Quelle ist dieses Mal die Mittelbayerische Zeitung.

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Möbelhaus erhält Zertifikat “Generationenfreundliches Einkaufen”

Ökologische und umweltfreundiche Embleme, Trusted Shop Siegel bei Websites, ISO 9001-Evaluierungen – die Liste der Auszeichnungen nimmt ständig zu. Ein Möbelhaus in Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt eine Auszeichnung „Generationenfreundliches Einkaufen“ erhalten. Die Qualifizierung honoriert die Service- und Kundenfreundlichkeits-Dimension eines Unternehmens.

Benutzerfreundlichkeit gibt es nicht nur bei Websites. Gerade in von viel Publikum frequentierten Ladengeschäften kommt es darauf an sicherzustellen, dass sich Menschen allen Alters zurecht finden. Ob Kinderwagen, Krücken oder Rollstuhl – ein Möbelhaus muss sich am “logistisch schwierigsten Besucher” messen lassen. Das Unternehmen Möbel Preußen in Neustrelitz, Mecklenbuirg Vorpommern wurde nun als erstes Unternehmen mit dem Zertifikat „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet. Dies teilte der Einzelhandelsverband Nord am Montag mit, wie die Ostsee Zeitung jetzt berichtet. Mit dem Emblem werden Geschäfte ausgezeichnet, die am besten auf Bedürfnisse und Befindlichkeiten aller Altersklassen eingehen. Entscheidend ist es, den Einkauf für Eltern mit Kinderwagen, leicht oder schwerer behinderte Menschen bzw. Senioren so angenehm wie möglich zu gestalten. Bis zu 58 Kriterien würden geprüft, bis es zur Verleihung des Qualitätsstandards “Generationenfreundliches Einkaufen” kommt. So zum Beispiel adäquat breite Gänge, eine gut lesbare Etikettierung, passende Wegweiser und Beleuchtung sowie diverse Serviceleistungen. Hier unsere Fundstelle, die Ostsee Zeitung.

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Neue Sportart: Kinderwagen-Gymnastik

Als Sydney Rome in den achtziger Jahren mit dem Trendsport Aerobic von sich reden machte, ahnte noch niemand wie kreativ die Fitness-Industrie der Postmoderne sein würde in Sachen gymnastische Ideenfindung. Eine neue Art junge Mütter nach der Schwangerschaft wieder in Bewegung zu bringen, ist das Buggy-Building.

Zugegeben, die Wortschöpfung ist von uns. Allerdings finden wir, dass Buggy-Building sehr gut beschreibt, was da die Yoga-Lehrerin Ariane Kaden aus den USA mitgebracht hat und nun in Ludwigsburg praktiziert. Kaden ist auch im Bereich der Rückbildungsgymnastik erfahren und hat als Kursleiterin Übungen weiter entwickelt, die junge Mütter einfach beim Spaziergang umsetzen können. Es gehe darum, so die Tarinerin gegenüber der Ludwigsburger Kreiszeitung, nach der Geburt Beckenboden und Rücken wieder zu stärken. Ebenso wird beim Buggy-Building das Herz-/Kreislaufsystem angeregt. Die freie Natur sei dafür der beste Trainingsplatz.

Das klassische Schieben eines Kinderwagens lasse sich bei richtiger Haltung als Rückenübung ausdehnen. Angeregt Unterhaltung zwischen den Mütter der Gruppe sei dabei nicht nur akzeptiert sondern durchaus gewollt. Mütter sollten so trainieren, dass sie nicht außer Atem kommen, sondern weiter ganz normal sprechen können. Bei de sporadischen Stehpausen gibt es immer wieder Gymnastik-Einlagen nach Anleitung. Die Beine gen Boden drücken, Rücken gerade halten und sich dabei stets auf den Beckenboden konzentrieren. Die damit in Verbindung stehende, leichte Beugung der Knie kräftige zudem die Schenkelmuskulatur. Gute Idee, wer sich das nochmal näher ansehen will, schaut bei der Ludwigsburger Kreiszeitung zum Thema Buggy-Building oder Kinderwagen-Gymnastik.

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