Gifte im Haushalt: Fünf Grundregeln zum Schutz der Kinder

Auf der Internetseite von Pressetext habe ich gerade einen Artikel gefunden, der für  Mütter und Väter sicher sehr interessant ist. Das Thema „Gifte im Haushalt“ hat mich schon früh interessiert und ich finde diese Zusammenfassung über die Gefahren, die für Kinder im Haushalt lauern und wie Eltern diese vermeiden können, absolut gelungen. Dafür gilt es fünf Grundregeln zu beachten.

Da schon Hausstaub für Kinder eine Gefahrenquelle darstellt, sollten Eltern regelmäßig Staub saugen beziehungsweise den Boden feucht wischen, um so mögliche Krankheiten vorzubeugen. Dies ist von besonderer Bedeutung, da kleine Kinder in der Regel besonders häufig die Hände in den Mund nehmen.

Eine weitere Gefahrenquelle für Kinder besteht in der Nutzung von giftigen Reinigungsmitteln im Haushalt, auf die man wegen ihrer reizenden Wirkung am besten vollständig verzichten sollte. Stattdessen können Eltern zum Beispiel auf biologische Reinigungsmittel wie Essig- und Zitronenreiniger beziehungsweise auf bessere Putzmaterialien wie Mikrofasertücher zurückgreifen.

Auch beim Renovieren sollten Eltern darauf achten, dass sich Staub und Gifte, die beispielsweise beim Streichen oder Dämmen freigesetzt werden, nicht im ganzen Haus ausbreiten können. Deshalb ist es empfehlenswert, den entsprechenden Raum gut abzudichten und sauberzumachen.

Eltern sollten auch beim Einsatz von Plastik Vorsicht walten lassen. So ist von einer Erhitzung der Kindernahrung in der Mikrowelle dringend abzuraten, da in den Plastikbehältern Schadstoffe freigesetzt werden können. Weil selbst als dafür tauglich gekennzeichnete Produkte diesbezüglich eine Gefahr darstellen, vor allem aber Behälter aus Polyvinylchlorid und Polycarbonat, empfiehlt „die umweltberatung“ die Nutzung von Glasflaschen. Auch Lebensmittelverpackungen können Schadstoffe enthalten, weshalb Eltern eher auf offene Lebensmittel zurückgreifen sollten.

Im Alltag haben Eltern zudem darauf zu achten, die Räume regelmäßig zu lüften und so eine Schimmelbildung zu verhindern. Zudem ist auf das Aufstellen von Elektrogeräten im Kinderzimmer aufgrund des dadurch entstehenden Elektrosmogs zu verzichten. Eltern sollten außerdem ihren Kindern zuliebe das Rauchen in Innenräumen vermeiden. Weitere Informationen unter „die umweltberatung“.

Quelle: Pressetext

 

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